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Materia medica · Nr. 1991

Laminaria digitata

Lamin-d.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Laminaria digitata, der Fingertang, ist eine große Braunalge der nordatlantischen Küsten, deren Stiel und handförmig geteilte Wedel bei Ebbe an den Felsen sichtbar werden. Die Alge ist ausgesprochen jodreich und war lange eine der wichtigsten Jodquellen; ihre Stiele wurden in der Geburtshilfe als quellende Stifte verwendet. In der homöopathischen Literatur wird sie über den Jodgehalt und den Bezug zum Stoffwechsel besprochen; eine umfassende klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Über den Jodgehalt dem Bereich der Schilddrüse zugeordnetIn der Literatur bei Stoffwechselträgheit genannt

Verwandte Mittel

Fucus vesiculosusJodumSpongia tosta

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.