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Materia medica · Nr. 1961

Kurchi

Kurch.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Kurchi ist der indische Name für die Rinde von Holarrhena antidysenterica, einem Hundsgiftgewächs (Apocynaceae) des indischen Subkontinents. Die alkaloidhaltige Rinde, deren Hauptalkaloid Conessin ist, gehört zum festen Bestand des Ayurveda und wurde auch in die westliche Arzneibuchliteratur des 19. Jahrhunderts aufgenommen, wo sie bei Durchfallerkrankungen und Amöbenruhr geführt wurde. Homöopathisch ist die Droge selten; eine ausgearbeitete Prüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Traditionell dem Darm und Durchfallerkrankungen zugeordnet

Verwandte Mittel

Holarrhena antidysentericaKino pterocarpiChina officinalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.