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Materia medica · Nr. 1953

Kino malabar

Kino-m.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Kino malabar, das Malabar-Kino, ist die Handelsbezeichnung für das von der Malabarküste Indiens stammende Kino-Harz und damit weitgehend gleichbedeutend mit Kino pterocarpi, dem Gummiharz von Pterocarpus marsupium. Die Droge ist stark gerbstoffhaltig und wurde in den alten Arzneibüchern als zusammenziehendes Mittel geführt. Homöopathisch ist sie eine Namensvariante am Rand des Arzneischatzes; eine eigene Prüfung ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Traditionell wegen des Gerbstoffgehalts dem Darm zugeordnet

Verwandte Mittel

Kino pterocarpiKrameria triandraCatechu

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.