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Materia medica · Nr. 1952

Kino pterocarpi

Kino

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Kino pterocarpi ist das Kino, ein dunkelrotes, an der Luft erhärtendes Gummiharz, das aus Einschnitten in die Rinde des indischen Baumes Pterocarpus marsupium (Fabaceae) gewonnen wird. Es ist sehr gerbstoffreich und war in den europäischen Arzneibüchern des 19. Jahrhunderts als kräftig zusammenziehendes Mittel geführt. In der homöopathischen Literatur ist Kino eine Randdroge; ein ausgearbeitetes Arzneimittelbild aus einer Prüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Traditionell wegen des Gerbstoffgehalts dem Darm zugeordnetIn der älteren Literatur bei Schleimhautabsonderungen genannt

Verwandte Mittel

Kino malabarKrameria triandraHamamelis virginiana

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.