HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1930

Kalium picronitricum

Kali-picn.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Kalium picronitricum ist das Kaliumsalz der Pikrinsäure (Kaliumpikrat), einer intensiv gelben Nitroverbindung, die früher als Farbstoff und als Sprengstoff verwendet wurde. Die Pikrinsäure liegt homöopathisch als Acidum picrinicum geprüft vor; ihr Bild ist geprägt von geistiger Erschöpfung nach Überarbeitung, Schwere und Schwäche vor allem der Beine und brennenden Rückenbeschwerden. Für das Kaliumsalz ist keine eigene Prüfung überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Über den Pikrinsäure-Anteil geistiger Erschöpfung und Schwächezuständen zugeordnet

Verwandte Mittel

Acidum picrinicumKalium phosphoricumAcidum phosphoricum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.