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Materia medica · Nr. 1895

Juglandin

Jugin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Juglandin ist ein harzartiger Auszug aus der Rinde der Butternuss (Juglans cinerea). Solche Resinoide wurden im 19. Jahrhundert von den amerikanischen Eklektikern hergestellt und gelangten von dort in die homöopathischen Arzneimittelverzeichnisse, ähnlich wie Podophyllin oder Irisin. Eine eigenständige ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; die Literatur verweist auf das geprüfte Grundmittel Juglans cinerea, das klassisch mit Leber-, Darm- und Hautbeschwerden in Verbindung gebracht wird.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Juglans cinereaJuglans regiaPodophyllinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.