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Materia medica · Nr. 1882

Isoniazide

Ison.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Isoniazide (Isoniazid) ist ein synthetischer Arzneistoff, das Hydrazid der Isonicotinsäure, und seit den 1950er Jahren fester Bestandteil der Tuberkulosetherapie. Aus der Arzneimittellehre bekannt sind seine Auswirkungen auf Leber und periphere Nerven sowie der Zusammenhang mit dem Vitamin-B6-Haushalt. In der Homöopathie zählt die Substanz zu den potenzierten Allopathika der modernen, vor allem französischen Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur als potenziertes Allopathikum nach längerer Behandlung mit diesem Wirkstoff genanntGenannt im Zusammenhang mit Nervenmissempfindungen der Gliedmaßen

Verwandte Mittel

TuberculinumAcidum nitricumCortisonum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.