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Materia medica · Nr. 1881

Irisinum

Irisin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Irisinum (Irisin) ist ein harzartiger Auszug aus dem Wurzelstock der Schwertlilie, vor allem von Iris versicolor. Solche Resinoide wurden im 19. Jahrhundert von den amerikanischen Eklektikern hergestellt und gelangten von dort in die homöopathischen Arzneimittelverzeichnisse, ähnlich wie Podophyllin oder Juglandin. Eine eigenständige ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; die Literatur verweist auf das gut geprüfte Grundmittel Iris versicolor, das klassisch mit brennenden Verdauungsbeschwerden und einseitigem Kopfschmerz in Verbindung gebracht wird.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Iris versicolorPodophyllinumJuglandin

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.