Insulinum ist die potenzierte Zubereitung des Insulins, jenes in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse gebildeten Eiweißhormons, das den Zuckerstoffwechsel steuert. Homöopathisch zählt es zu den Organ- und Hormonpräparaten (Sarkoden) der neueren Literatur, wie sie seit der Isolierung des Hormons in den 1920er Jahren in die Arzneimittelverzeichnisse aufgenommen wurden. Die Literatur ordnet das Mittel dem Bereich des Zucker- und Fettstoffwechsels zu; eine ausgearbeitete klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der Literatur dem Zuckerstoffwechsel zugeordnetGenannt bei Störungen des Fettstoffwechsels und bei Furunkulose im Umfeld von Stoffwechselstörungen
Verwandte Mittel
PancreatinumSyzygium jambolanumAcidum phosphoricum
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.