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Materia medica · Nr. 1851

Indometacine

Indom.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Indometacine (Indometacin) ist ein synthetischer Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Entzündungshemmer, der in der Rheumatologie gebräuchlich ist. Bekannt sind aus der Arzneimittellehre seine Auswirkungen auf Magenschleimhaut und Zentralnervensystem, etwa Kopfschmerz und Benommenheit. In der Homöopathie zählt die Substanz zu den potenzierten Allopathika der modernen, vor allem französischen Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur als potenziertes Allopathikum nach längerer Einnahme entzündungshemmender Arzneimittel genannt

Verwandte Mittel

IbuprofenAcidum acetylsalicylicumCortisonum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.