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Materia medica · Nr. 1834

Iboga

Ibo.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Iboga (Tabernanthe iboga) ist ein Strauch der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae) aus den Regenwäldern Gabuns und Kameruns. Die Wurzelrinde enthält das Indolalkaloid Ibogain und spielt in den Bwiti-Initiationsriten Westafrikas eine zentrale Rolle; in hoher Dosis ruft sie einen langanhaltenden veränderten Bewusstseinszustand hervor. In der homöopathischen Literatur zählt Iboga zu den modernen, in jüngerer Zeit geprüften Mitteln aus dem Kreis der bewusstseinsverändernden Pflanzen; die Beschreibungen betonen Themen von Grenzerfahrung, Trennung und innerer Neuordnung. Die klassische Materia medica kennt das Mittel nicht.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur bei Themen von Abhängigkeit und Loslösung genanntZustände von Erschöpfung nach seelischer Überforderung

Verwandte Mittel

Anhalonium lewiniiAgaricus muscariusOpium

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.