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Materia medica · Nr. 1795

Humeae legans

Hume.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Hinter der Schreibweise Humeae legans steht Humea elegans, heute meist als Calomeria amaranthoides geführt, die Australische Weihrauchpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die hohe, stark aromatisch duftende Pflanze war im 19. Jahrhundert eine beliebte Gewächshaus- und Zierpflanze in Europa; bekannt wurde sie durch ihre ausgeprägt hautreizende Wirkung, die bei Gärtnern zu Kontaktentzündungen mit Blasenbildung führte. In der homöopathischen Literatur wird sie als kleines Mittel geführt und entsprechend dieser Beobachtungen dem Hautbereich zugeordnet; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur bei Kontaktentzündungen der Haut mit Bläschenbildung genanntDem Formenkreis reizbedingter Hautausschläge zugeordnet

Verwandte Mittel

Rhus toxicodendronAnacardium orientaleArnica montanaPrimula obconica

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.