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Materia medica · Nr. 1785

Holmium oxydatum

Holm-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Holmium oxydatum ist das potenzierte Holmiumoxid, die stabile Sauerstoffverbindung des Lanthanoids Holmium; als gelbliches Pulver dient es technisch unter anderem zur Färbung von Glas und als Bezugsstandard in der Spektroskopie. Homöopathisch gehört es zu den Mitteln der modernen Systematik der Elemente nach Jan Scholten, in der die Lanthanoide den Themen von Autonomie, Selbstbestimmung und der Arbeit an verborgenen inneren Anteilen zugeordnet werden. Klassische Arzneimittelprüfungen liegen nicht vor; die Oxidform wird in der Literatur meist gemeinsam mit dem Metall behandelt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur den Lanthanoiden-Themen Autonomie und Abgrenzung zugeordnetMeist gemeinsam mit Holmium metallicum beschrieben

Verwandte Mittel

Holmium metallicumErbium oxydatumDysprosium metallicumCerium oxydatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.