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Materia medica · Nr. 1781

Histidinum

Histid.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Histidinum ist das potenzierte Histidin, eine proteinogene Aminosäure mit Imidazolring, die für Säuglinge und Kinder als essenziell gilt. Sie ist Ausgangsstoff für die Bildung von Histamin, Bestandteil des Hämoglobins und der Puffersysteme des Muskels und in der Biochemie sehr gut beschrieben. Homöopathisch gehört sie zu den potenzierten körpereigenen Stoffen der modernen Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Zugeordnet wird sie dort dem Bereich von Eiweißstoffwechsel, Wachstum und der Verbindung zum Histaminhaushalt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur dem Eiweißstoffwechsel zugeordnetÜber die Bildung von Histamin mit dem allergischen Formenkreis in Verbindung gebracht

Verwandte Mittel

Histidinum muriaticumHistaminum muriaticumArgininumLysinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.