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Materia medica · Nr. 1775

Hippophae rhamnoides

Hippop-r.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Hippophae rhamnoides, der Sanddorn, ist ein dorniger Strauch aus der Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae), der an Küsten, Flussschottern und Dünen Eurasiens wächst und stickstoffbindende Wurzelknöllchen ausbildet. Die orangeroten Früchte sind für ihren sehr hohen Gehalt an Vitamin C, Carotinoiden und ungesättigten Fettsäuren bekannt; Fruchtfleisch- und Kernöl werden traditionell innerlich sowie äußerlich bei gereizter und geschädigter Haut verwendet. In der homöopathischen Literatur ist Sanddorn ein kleines, neueres Mittel ohne umfangreiche Arzneimittelprüfung.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Traditionell dem Bereich von Abwehrschwäche und Erschöpfung zugeordnetVolkskundlich äußerlich bei trockener und gereizter Haut genanntIn der Literatur bei Schleimhauttrockenheit erwähnt

Verwandte Mittel

Rosa caninaRibes nigrumCalendula officinalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.