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Materia medica · Nr. 1755

Henna

Henna

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Henna ist die Zubereitung aus den Blättern von Lawsonia inermis, einem Strauch aus der Familie der Weiderichgewächse (Lythraceae), der in Nordafrika, Vorderasien und Indien kultiviert wird. Der Farbstoff Lawson, ein Naphthochinon, färbt Haut, Haare und Nägel rotbraun und wird seit Jahrtausenden kosmetisch und rituell genutzt; dermatologisch sind Kontaktreaktionen vor allem auf beigemischtes p-Phenylendiamin in sogenanntem Schwarzhenna gut dokumentiert. In der homöopathischen Literatur ist Henna ein kleines, wenig ausgearbeitetes Mittel ohne umfangreiche Arzneimittelprüfung.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur dem Haut- und Kopfhautbereich zugeordnetTraditionell bei Nagel- und Haarbeschwerden genannt

Verwandte Mittel

Lawsonia inermisAnacardium orientaleRhus toxicodendron

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.