HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1726

Harungana madagascariensis

Haru-ma.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Harungana madagascariensis ist ein kleiner Baum aus der Familie der Johanniskrautgewächse (Hypericaceae), der in Madagaskar und weiten Teilen des tropischen Afrika wächst; beim Anritzen von Rinde und Blattstielen tritt ein orangeroter Harzsaft aus, der der Pflanze den Namen Drachenblutbaum eingetragen hat. In der Phytotherapie, besonders in Frankreich, ist der Blätterextrakt im Zusammenhang mit Verdauung, Bauchspeicheldrüse und Galle beschrieben. In der homöopathischen Literatur wird die Pflanze als modernes, wenig geprüftes Mittel geführt; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Verdauungsbeschwerden nach fetten SpeisenBeschwerden im Bereich von Leber und Galle

Verwandte Mittel

Hypericum perforatumChelidonium majusCarduus marianus

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.