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Materia medica · Nr. 1725

Harpagophytum procumbens

Harp.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Harpagophytum procumbens, die Teufelskralle, ist eine niederliegende Pflanze aus der Familie der Sesamgewächse (Pedaliaceae) und wächst in den Steppen und Halbwüsten des südlichen Afrika, vor allem in der Kalahari. Ihren Namen verdankt sie den stark verholzten, mit Widerhaken besetzten Früchten; verwendet werden die Speicherwurzeln, deren Bitterstoff Harpagosid pharmakologisch gut untersucht ist. In der Phytotherapie ist die Droge im Zusammenhang mit Gelenken und Bewegungsapparat beschrieben. In der homöopathischen Literatur wird sie als modernes Mittel geführt; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Beschwerden des BewegungsapparatsGelenk- und Rückenbeschwerden mit Steifheit

Verwandte Mittel

Rhus toxicodendronBryonia albaSalix alba

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.