HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1717

Haffkine

Haff.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Haffkine bezeichnet die potenzierte Zubereitung eines der Impfstoffe, die der Bakteriologe Waldemar Haffkine Ende des 19. Jahrhunderts in Indien gegen Cholera und Pest entwickelte; sie gehörten zu den ersten breit eingesetzten Impfungen gegen bakterielle Erkrankungen. In der homöopathischen Literatur zählt das Präparat damit zu den Nosoden beziehungsweise zu den potenzierten Impfstoffzubereitungen, wie sie in französischen und indischen Quellen vereinzelt genannt werden. Eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

PestinumVaccininumTuberculinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.