Glucochloral, auch Chloralose genannt, ist eine chemische Verbindung aus Chloral und Traubenzucker. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Schlaf- und Betäubungsmittel eingeführt und später wegen ihrer Nebenwirkungen aus der Humanmedizin verdrängt. In der homöopathischen Literatur erscheint der Stoff als seltenes Arzneimittel chemischen Ursprungs; er steht in der Nachbarschaft des besser beschriebenen Chloralhydrats. Eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Verwandte Mittel
Chloralum hydratumChloroformiumCoffea cruda
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.