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Materia medica · Nr. 1674

Glucochloral

Glucrl.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Glucochloral, auch Chloralose genannt, ist eine chemische Verbindung aus Chloral und Traubenzucker. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Schlaf- und Betäubungsmittel eingeführt und später wegen ihrer Nebenwirkungen aus der Humanmedizin verdrängt. In der homöopathischen Literatur erscheint der Stoff als seltenes Arzneimittel chemischen Ursprungs; er steht in der Nachbarschaft des besser beschriebenen Chloralhydrats. Eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Chloralum hydratumChloroformiumCoffea cruda

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.