HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1626

Galium luteum

Gali-l.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Galium luteum ist eine ältere Bezeichnung für das Echte Labkraut (Galium verum), ein Rötegewächs trockener Wiesen mit dichten, goldgelben und honigduftenden Blütenrispen. Traditionell diente das Kraut als Lab-Ersatz bei der Käseherstellung, worauf der deutsche Name zurückgeht; die Volksmedizin nutzte es als harntreibende Droge und äußerlich bei Hautleiden. Homöopathisch ist es ein kleines Mittel innerhalb der Labkraut-Gruppe, deren geprüfter Hauptvertreter Galium aparine ist.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Harnwegs- und Hautthemen, wie sie der Labkraut-Literatur traditionell zugeordnet werden

Verwandte Mittel

Galium aparineGalium albumSolidago virgaureaBerberis vulgaris

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.