HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1621

Galeopsis ochroleuca

Galeo.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Galeopsis ochroleuca ist der Gelbe oder Blassgelbe Hohlzahn, ein einjähriger Lippenblütler sandiger Äcker Mitteleuropas. Das blühende Kraut ist reich an Kieselsäure, dazu Gerbstoffe, Saponine und Bitterstoffe; unter dem Namen Lieberkühnscher Tee war es in der Volksmedizin des 18. und 19. Jahrhunderts eine viel gebrauchte Droge für die Atemwege. Homöopathisch ist es ein kleines Mittel, das in der Literatur vor allem im Zusammenhang mit langwierigen Bronchialbeschwerden und Schwächezuständen genannt wird.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Langwierige Bronchialbeschwerden mit zähem Auswurf, wie sie die traditionelle Literatur beschreibtSchwäche- und Erschöpfungszustände nach überstandenen Atemwegserkrankungen, klassisch zugeordnet

Verwandte Mittel

Equisetum hiemaleSiliceaStannum metallicumTuberculinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.