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Materia medica · Nr. 1600

Furfur iritici

Furf-i.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Furfur iritici bezeichnet die Kleie des Weizens (Furfur tritici), also die bei der Mehlgewinnung anfallenden Randschichten des Korns. Die Kleie ist reich an Ballaststoffen, B-Vitaminen und Mineralstoffen und wird traditionell innerlich als Quellstoff sowie äußerlich in Bädern und Umschlägen verwendet. Homöopathisch ist sie ein Randmittel aus dem Umfeld der Getreidezubereitungen; eine eigenständige Arzneimittelprüfung ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Träge Verdauung, wie sie der Kleie in der traditionellen Literatur zugeordnet wirdReizzustände der Haut, für die Kleiebäder traditionell genannt werden

Verwandte Mittel

Triticum repensAvena sativaSecale cornutum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.