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Materia medica · Nr. 1553

Ferrula galbanum

Ferru-g.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Ferrula galbanum steht für das Galbanum, das Gummiharz von Doldenblütlern der Gattung Ferula (vor allem Ferula gummosa) aus dem Iran und Zentralasien. Das Harz ist seit der Antike als Räucherstoff und Arzneidroge bekannt und wird bereits in der Bibel erwähnt; es riecht scharf-balsamisch und wurde traditionell äußerlich auf Pflastern sowie bei krampfartigen und katarrhalischen Beschwerden verwendet. In der homöopathischen Literatur ist Galbanum ein kleineres Mittel ohne umfangreiche Prüfung; verwandt sind die stark riechenden Harze Asa foetida und Sumbulus.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: krampfartige Beschwerden mit BlähungenEitrige Hautentzündungen, äußerlich in der Volksmedizin verwendet

Verwandte Mittel

Asa foetidaSumbulus moschatusAmmoniacum gummi

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.