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Materia medica · Nr. 1552

Ferrum valerianicum

Ferr-val.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Ferrum valerianicum ist das baldriansaure Eisen, ein Salz aus Eisen und Baldriansäure, das im 19. Jahrhundert als Mittel für nervöse, blutarme Menschen gebräuchlich war und in den damaligen Arzneibüchern geführt wurde. Homöopathisch verbindet es die Eisenreihe mit ihrem Bild von Blässe und rascher Erschöpfung und den Baldrian, dem die Literatur wechselhafte nervöse Reizzustände, Unruhe und hysterische Beschwerden zuordnet. Eine eigene ausgearbeitete Prüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur genannt: nervöse Unruhe bei blutarmen Zuständen

Verwandte Mittel

Ferrum metallicumValeriana officinalisZincum valerianicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.