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Materia medica · Nr. 1532

Ferrum cyanatum

Ferr-cy.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Ferrum cyanatum ist das Eisencyanid, in den älteren Arzneibüchern als blausaures Eisen geführt und mit dem Berliner Blau verwandt. Im 19. Jahrhundert war die Verbindung ein gebräuchliches Mittel der Nervenheilkunde; die homöopathische Literatur nennt sie im Zusammenhang mit nervösen Beschwerden bei blutarmen, erschöpften Menschen, etwa Neuralgien und Krampfleiden. Eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor, das Bild bleibt schmal.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur genannt: Neuralgien bei blutarmen ZuständenNervöse Erschöpfung

Verwandte Mittel

Ferrum metallicumFerrum phosphoricumAcidum hydrocyanicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.