Euphorbia resinifera, die Harz-Wolfsmilch, ist ein kakteenähnlicher Strauch des Hohen Atlas in Marokko und die Stammpflanze des Euphorbiums, jenes eingetrockneten Milchsafts, der seit der Antike als Arzneidroge bekannt ist. Der scharfe Inhaltsstoff Resiniferatoxin ist pharmakologisch als äußerst starker Reizstoff für Haut und Schleimhäute beschrieben. In der Homöopathie wird die Droge als Euphorbium geführt und in der Literatur mit brennenden, wund machenden Beschwerden der Haut sowie mit Reizzuständen der Nasen- und Rachenschleimhaut in Verbindung gebracht.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der Literatur genannt: brennende Hautausschläge mit BlasenbildungReizzustände der NasenschleimhautKnochenschmerzen, wie sie dem Euphorbium zugeordnet werden
Verwandte Mittel
EuphorbiumCapsicum annuumRanunculus bulbosus
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.