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Materia medica · Nr. 1475

Erythromycinum

Eryhtrom.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Erythromycinum ist das potenzierte Erythromycin, ein Makrolid-Antibiotikum, das aus dem Bakterium Saccharopolyspora erythraea gewonnen wird und seit der Mitte des 20. Jahrhunderts in der Arzneimitteltherapie gebräuchlich ist. Homöopathisch gehört die Substanz zu den potenzierten Arzneistoffen der modernen Literatur, wie sie neben anderen Antibiotika geführt werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. In der Literatur wird sie im Zusammenhang mit Folgezuständen nach wiederholter Antibiotikagabe genannt, insbesondere mit Beschwerden des Verdauungstrakts.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Folgezustände nach AntibiotikagabenStörungen der Darmflora und Verdauungsbeschwerden

Verwandte Mittel

PenicillinumStreptomycinumNux vomica

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.