HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1318

Cyclosporinum

Cyclosp.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Cyclosporinum ist das Cyclosporin A, ein zyklisches Peptid aus dem Schlauchpilz Tolypocladium inflatum, das seit den 1980er Jahren als Immunsuppressivum in der Transplantationsmedizin und bei Autoimmunerkrankungen verwendet wird. Es dämpft gezielt die Aktivität von T-Lymphozyten; zu seinem bekannten Nebenwirkungsbild zählen Nierenbelastung, Bluthochdruck, Zahnfleischwucherungen und vermehrter Haarwuchs. In der Homöopathie erscheint der Stoff als potenzierte Arzneimittelzubereitung in modernen Mittellisten; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur als potenziertes Arzneimittel im Zusammenhang mit vorausgegangener Behandlung mit demselben Wirkstoff genannt

Verwandte Mittel

CyclophosphamideCortisonumPenicillinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.