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Materia medica · Nr. 1316

Cyclophosphamide

Cyclop.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Cyclophosphamide ist das Cyclophosphamid, ein synthetisches Zytostatikum aus der Gruppe der alkylierenden Substanzen, abgeleitet von den Stickstofflost-Verbindungen; es wird in der Onkologie und in höherer Verdünnung als Immunsuppressivum verwendet. Zu seinem bekannten Nebenwirkungsbild zählen Übelkeit, Haarausfall, Knochenmarkdämpfung und Reizungen der Blasenschleimhaut. In der Homöopathie erscheint der Stoff als potenzierte Arzneimittelzubereitung in modernen Mittellisten; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur als potenziertes Arzneimittel im Zusammenhang mit vorausgegangener Behandlung mit demselben Wirkstoff genannt

Verwandte Mittel

CyclosporinumMethotrexatumRadium bromatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.