HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1300

Cuprum silicatum

Cupr-sil.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Cuprum silicatum ist das Kupfersilikat, das in der Natur als grünblauer Chrysokoll und als Dioptas vorkommt und seit dem Altertum als Schmuck- und Farbmineral genutzt wird. In der Homöopathie steht es als Salzvariante in der Kupfergruppe um Cuprum metallicum, dessen Arzneimittelbild die Literatur als von Krämpfen, Zuckungen und innerer Verkrampfung geprägt beschreibt. Der Kieselsäure-Anteil verweist auf Silicea terra, klassisch zugeordnet zu Bindegewebsschwäche, verzögerter Ausheilung und mangelndem Selbstvertrauen. Eine eigene Arzneimittelprüfung ist nicht bekannt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Cuprum metallicumSilicea terraCalcium silicatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.