Cuprum hydrargyrum bezeichnet eine Verbindung beziehungsweise Legierung von Kupfer und Quecksilber, wie sie als Kupferamalgam bekannt ist; solche Amalgame wurden früher in der Zahnheilkunde und in der Metallverarbeitung verwendet. In der Homöopathie erscheint der Stoff in umfangreichen Mittellisten und verbindet zwei gut ausgearbeitete Mittelbilder: Cuprum metallicum, das die Literatur als von Krämpfen und Verkrampfung geprägt beschreibt, und Mercurius, der klassisch mit Entzündungen der Schleimhäute, Speichelfluss und Nachtverschlimmerung in Verbindung gebracht wird. Eine eigene Arzneimittelprüfung ist nicht bekannt.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Verwandte Mittel
Cuprum metallicumMercurius solubilisMercurius vivus
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.