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Materia medica · Nr. 1278

Cumarinum

Cumin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Cumarinum ist das Cumarin, ein pflanzlicher Aromastoff aus der Gruppe der Benzopyrone, der dem Waldmeister, dem Steinklee und der Tonkabohne ihren typischen Heugeruch verleiht. Aus dem mikrobiellen Abbauprodukt Dicumarol des verdorbenen Steinklees entwickelte sich in den 1940er Jahren die Gruppe der gerinnungshemmenden Cumarine. In der homöopathischen Literatur ist die isolierte Substanz nur selten erwähnt; sie steht in modernen Mittellisten. Eine klassische Arzneimittelprüfung ist nicht bekannt, die Zuordnungen stützen sich auf die Toxikologie.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur im Zusammenhang mit Blutungsneigung und Blutgerinnung genanntVereinzelt bei dumpfem Kopfschmerz und Benommenheit aufgeführt

Verwandte Mittel

Melilotus officinalisAsperula odorataHamamelis virginiana

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.