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Materia medica · Nr. 1262

Creatinum phosphoricum

Creat-p.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Creatinum phosphoricum ist das Kreatinphosphat (Phosphokreatin), eine körpereigene Verbindung aus Kreatin und einem Phosphatrest. Es dient in der Skelett- und Herzmuskulatur als schnell verfügbarer Energiespeicher, aus dem bei plötzlicher Belastung innerhalb von Sekunden Adenosintriphosphat nachgebildet wird. In der Homöopathie wird die Substanz zu den Sarkoden gerechnet, den potenzierten körpereigenen Stoffen. Eine klassische Arzneimittelprüfung ist nicht bekannt; die Zuordnung leitet sich aus der Biochemie der Muskelzelle ab.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur dem Bereich muskuläre Belastung und rasche Ermüdbarkeit zugeordnet

Verwandte Mittel

CreatinumAcidum phosphoricumAcidum sarcolacticum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.