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Materia medica · Nr. 1259

Crassula obliqua

Crass-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Crassula obliqua ist eine sukkulente Dickblattpflanze aus der Familie der Crassulaceae, ursprünglich aus dem südlichen Afrika; der Name wird heute meist als Synonym zu Crassula ovata geführt, dem als Zimmerpflanze verbreiteten Geldbaum. Die Pflanze speichert Wasser in fleischigen Blättern und betreibt CAM-Photosynthese. In der klassischen homöopathischen Materia medica ist sie nicht beschrieben; sie taucht nur in umfangreichen Mittelverzeichnissen auf. Eine Arzneimittelprüfung ist nicht bekannt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Crassula rubicundaSempervivum tectorumSedum acre

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.