HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1257

Cotrimoxazol

Cotrim.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Cotrimoxazol ist keine Naturarznei, sondern eine feste Kombination der beiden synthetischen antibakteriellen Wirkstoffe Sulfamethoxazol und Trimethoprim, seit den 1960er Jahren in der konventionellen Medizin gebräuchlich. In der Homöopathie erscheint der Stoff als potenzierte Arzneimittelzubereitung in der Gruppe der sogenannten Allopathika beziehungsweise Arzneimittelnosoden, wie sie in modernen Repertorien und Mittellisten geführt werden. Eine klassische Arzneimittelprüfung nach Hahnemann liegt nicht vor; die Zuordnungen stammen aus der Anwendungsbeobachtung und aus dem bekannten Nebenwirkungsbild der Ausgangssubstanz.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur als potenziertes Arzneimittel im Zusammenhang mit vorausgegangener Behandlung mit demselben Wirkstoff genannt

Verwandte Mittel

SulfanilamidumPenicillinumSulphur

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.