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Materia medica · Nr. 1229

Convalla marinum

Convlm.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Hinter der Schreibweise Convalla marinum steht das Convallamarin, ein Saponinglykosid aus dem Maiglöckchen (Convallaria majalis), das neben dem herzwirksamen Convallatoxin zu den kennzeichnenden Inhaltsstoffen dieser Pflanze zählt. Das Maiglöckchen selbst ist ein gut geprüftes homöopathisches Mittel, das klassisch dem Bereich von Herzschwäche mit Klopfen und Wassereinlagerung zugeordnet wird. Als isolierter Einzelstoff ist Convallamarin in der homöopathischen Literatur nur am Rande geführt; eine eigene Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur des Ausgangsmittels genannt: Herzklopfen mit Schwächegefühl

Verwandte Mittel

Convallaria majalisDigitalis purpureaAdonis vernalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.