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Materia medica · Nr. 1175

Clematis vitalba

Clem-vit.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Clematis vitalba, die Gewöhnliche Waldrebe, ist eine europäische Kletterpflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae), volkstümlich "Niele" oder "Teufelszwirn" genannt. Die frische Pflanze enthält Protoanemonin und zieht auf der Haut Blasen; getrocknet verliert sich diese Schärfe. Bekannt ist die Art vor allem als Bach-Blüte "Clematis", die dort dem Zustand der Geistesabwesenheit und Traumverlorenheit zugeordnet wird. In der homöopathischen Literatur steht sie im Schatten des klassisch geprüften Clematis erecta; eine eigene umfangreiche Prüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: blasenbildende HautreizungenAls Bach-Blüte beschrieben: Zustände von Unaufmerksamkeit und Tagträumerei

Verwandte Mittel

Clematis erectaRanunculus bulbosusAnemone pulsatilla

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.