HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 993

Cardamomum

Cardamo.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Cardamomum, der Kardamom, wird aus den Samenkapseln von Elettaria cardamomum gewonnen, einem Ingwergewächs (Zingiberaceae) Südindiens und Sri Lankas. Das ätherische Öl mit Cineol und Terpinylacetat macht die Droge zu einem klassischen Gewürz und volksmedizinischen Mittel bei Blähungen und trägem Magen; in Ayurveda und arabischer Medizin ist sie seit langem gebräuchlich. In der homöopathischen Literatur wird Cardamomum nur am Rand als Gewürzmittel geführt; eine umfangreiche Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Blähungen und VöllegefühlTräge Verdauung mit Aufstoßen

Verwandte Mittel

Zingiber officinaleCarum carviFoeniculum vulgare

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.