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Materia medica · Nr. 847

Bromoformium

Bromof.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Bromoformium ist das Bromoform, eine schwere, süßlich riechende Flüssigkeit aus der Gruppe der halogenierten Kohlenwasserstoffe, chemisch dem Chloroform verwandt. Um 1900 wurde es in der Medizin bei Keuchhusten verwendet, geriet wegen seiner Giftigkeit jedoch außer Gebrauch. In der homöopathischen Literatur, etwa bei Boericke, erscheint es entsprechend im Umfeld krampfartiger Hustenanfälle; eine umfangreiche klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur bei krampfartigem, anfallsweisem Husten aufgeführt

Verwandte Mittel

ChloroformiumDrosera rotundifoliaCuprum metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.