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Materia medica · Nr. 834

Brassica oleracea

Brass-o.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Brassica oleracea ist der Gemüsekohl, die Stammart von Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Blumenkohl, Brokkoli, Kohlrabi und Rosenkohl. Der Kreuzblütler stammt von der wilden Klippenkohl-Form der europäischen Atlantikküste ab und enthält Senfölglykoside und Schwefelverbindungen. Homöopathisch ist Kohl ein selten gebrauchtes Mittel; die ältere Volksmedizin kennt vor allem die äußerliche Anwendung von Kohlblattauflagen, eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Volksmedizin äußerlich bei Schwellungen und Gelenkbeschwerden beschriebenIm Umfeld von Blähungen und Gärungsvorgängen im Darm erwähnt

Verwandte Mittel

Brassica oleracea rubraSinapis nigraLycopodium clavatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.