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Materia medica · Nr. 3768

Bitis nasicornis

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Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Bitis nasicornis ist die Nashornviper, eine auffällig bunt gezeichnete Viper der westafrikanischen Regenwälder, benannt nach den hornartigen Schuppen auf der Schnauze. Ihr Gift ist wie bei den verwandten Puffottern vorwiegend gewebeschädigend und gerinnungswirksam. In der homöopathischen Literatur ist sie eine seltene Zubereitung aus der Gruppe der modernen afrikanischen Schlangenmittel; ein ausgearbeitetes Arzneibild liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Bitis gabonicaBitis arietansLachesis mutaVipera berus

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.