HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 791

Bismuthum metallicum

Bism-met.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Bismuthum metallicum ist das potenzierte metallische Wismut, ein sprödes, rötlich schimmerndes Schwermetall am Rand der Bleigruppe des Periodensystems. Im homöopathischen Arzneischatz steht das Metall neben dem älteren und bekannteren Bismuthum subnitricum, dessen Bild aus Prüfungen und aus der Verwendung als Magenmittel stammt: die Literatur beschreibt dort brennende Magenschmerzen, Erbrechen großer Mengen nach dem Trinken und ein ausgeprägtes Verlangen nach Gesellschaft bei Unruhe. Für das Metall selbst liegt keine eigene ausgearbeitete Prüfung vor; es wird vor allem in der modernen Elementelehre als Vertreter der sechsten Periode besprochen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur im Umfeld des Bismuthum-Bildes bei Magenbeschwerden genanntErbrechen kurz nach dem Trinken, klassisch der Wismutgruppe zugeordnetUnruhe mit Abneigung gegen Alleinsein, in der Materia medica der Gruppe beschrieben

Verwandte Mittel

Bismuthum subnitricumPlumbum metallicumAntimonium crudumArsenicum album

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.