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Materia medica · Nr. 789

Bismuthum iodatum

Bism-i.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Bismuthum iodatum ist das potenzierte Wismutjodid. Wismut-Jod-Verbindungen wurden früher als Wundpulver und als Zubereitungen bei Geschwüren verwendet; in der homöopathischen Systematik verbindet die Salzform das Thema des Wismuts mit dem der Jodverbindungen, denen die Literatur Zehrung, Unruhe und Drüsenbeteiligung zuschreibt. Eine eigene ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor; das Bild der Gruppe stammt vom Hauptmittel Bismuthum subnitricum.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Bismuthum subnitricumIodumBismuthum metallicumKalium iodatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.