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Materia medica · Nr. 777

Beta vulgaris

Beta

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Beta vulgaris ist die Rübe, eine Gänsefußpflanze (Amaranthaceae), aus der durch Züchtung Rote Bete, Mangold, Runkel- und Zuckerrübe hervorgegangen sind. Verwendet wird der frische Wurzelstock, der reich an Betain, Oxalsäure und dem roten Farbstoff Betanin ist. In der homöopathischen Literatur ist die Pflanze nur am Rande geführt; sie wird in älteren Quellen im Zusammenhang mit Störungen der Verdauung und mit Blutarmut erwähnt, eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung fehlt jedoch.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In älteren Quellen im Umfeld von Verdauungsbeschwerden genanntAls Nahrungspflanze in der Literatur mit Blutbildung und Blutarmut in Verbindung gebracht

Verwandte Mittel

Beta maritimaSpinacia oleraceaChenopodium anthelminticumChina officinalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.