Barbae cypriniova bezeichnet den Rogen der Barbe, eines Karpfenfisches europäischer Flüsse. Der Laich der Barbe gilt seit alters als unbekömmlich und wurde in der älteren Toxikologie mit heftigem Erbrechen und Durchfall nach dem Verzehr in Verbindung gebracht. In der homöopathischen Literatur ist das Präparat nur am Rande erwähnt; eine ausführliche Prüfung liegt nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
In der älteren Literatur bei Magen-Darm-Reizungen nach verdorbener Fischnahrung erwähnt
Verwandte Mittel
Arsenicum albumUrtica urensOleum jecoris aselli
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.