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Materia medica · Nr. 738

Banisteria caapi

Banis-c.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Banisteria caapi ist die Ayahuasca-Liane des westlichen Amazonasgebietes, botanisch heute meist Banisteriopsis caapi genannt, eine Malpighiengewächs-Liane mit harmalinhaltiger Rinde. Sie ist Grundlage des rituellen Aufgusses indigener Völker Südamerikas. In der homöopathischen Literatur liegt eine ältere Prüfung vor, die vor allem Bewusstseins- und Wahrnehmungsveränderungen, Traumbilder und Schwindel beschreibt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Prüfungsliteratur bei Schwindel und Benommenheit mit veränderter Wahrnehmung aufgeführtBeschrieben werden lebhafte Traumbilder und Seherlebnisse bei geschlossenen Augen

Verwandte Mittel

Anhalonium lewiniiCannabis indicaAgaricus muscariusPsilocybe caerulescens

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.