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Materia medica · Nr. 725

Betaendorphine

B-end.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Betaendorphine ist die potenzierte Zubereitung des Beta-Endorphins, eines körpereigenen Peptids aus der Hirnanhangdrüse, das an den Opioidrezeptoren ansetzt und an der Dämpfung von Schmerz und an der Stimmungslage beteiligt ist. Als Zubereitung eines körpereigenen Stoffes gehört es zu den Sarkoden und damit zu den modernen Arzneien, die außerhalb des klassischen Arzneischatzes stehen. Eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung nach Hahnemanns Vorgaben liegt nicht vor; die Beschreibungen in der Literatur stützen sich auf die Physiologie des Stoffes und auf einzelne moderne Prüfungsberichte.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

OpiumHypophysis suisMorphinumSerotoninum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.