Dieses Mittel wird aus Gelée Royale bereitet, dem Futtersaft, den Ammenbienen in ihren Kopfdrüsen bilden und mit dem allein die Bienenkönigin ernährt wird. Es steht damit im Umfeld der Bienenarzneien, deren bekanntester Vertreter Apis mellifica ist, unterscheidet sich von diesem aber deutlich: Nicht das Gift, sondern der Nährsaft bildet die Grundlage. In der klassischen Materia medica ist Gelée Royale nicht enthalten; neuere Literatur beschreibt es im Zusammenhang mit Erschöpfung, Aufbau und Regeneration sowie mit dem Bienenthema von Fürsorge und Ordnung im Volk.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Verwandte Mittel
Apis mellificaApisinumCera flava
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.