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Materia medica · Nr. 599

Apiolum

Apiol.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Apiolum ist das Apiol, ein Inhaltsstoff des ätherischen Öls der Petersiliensamen (Petroselinum crispum). Es wurde im 19. Jahrhundert isoliert und war lange als menstruationsförderndes Mittel gebräuchlich; in größeren Mengen ist es giftig und belastet vor allem Leber und Nieren. Die homöopathische Literatur führt Apiolum als Einzelstoff neben der Gesamtpflanze Petroselinum, ohne ein breit ausgearbeitetes Arzneimittelbild.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur im Zusammenhang mit Menstruationsbeschwerden genannt

Verwandte Mittel

Petroselinum sativumApium graveolensSabina

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.